Donnerstag, 4. November 2010

MB und WIW 1. E-Learning-Einheit zum Zugversuch

Heute haben mir die Studierenden des 1. Semester MB ihre Hausaufgaben (Übungsblatt zum WBT eingereicht). Ich freue mich über die detaillierten, gut begründeten und z.T. so unterschiedlich aber richtig gelösten Aufgaben (nicht nur graphisch, sondern auch rechnerisch und durch Beweisführung) und hoffe, dass der Stoff bei den meisten auch verstanden wurde - und nicht nur gut "gegoogelt".... In den allermeisten Fällen jedenfalls haben die Studierenden die richtigen Lösungen abgegeben.

Die Aufgaben wurden von den WIWlern eher graphisch als rechnerisch oder durch Beweis gelöst, was völlig in Ordnung ist. Leider war nur eine Lösung war vollständig richtig. Eigentlich sind Fehler in dieser HA unnötig und ich weiß nicht genau, worin sich diese begründen. Ich werde nächste Stunde nachfragen, um nochmal Unklarheiten zu beseitigen und es zu ermöglichen, dass alle Studierenden diesen Stoff verstanden haben.

Ein Studierender fragte mich nach der Lösung des WBT - ich musste an dieser Stelle passen, da es länger her ist, dass ich das WBT durchgearbeitet habe. Ich werde mich aber baldmöglichst um eine zufriedenstellende Antwort bemühen.

Die 3-dimensionale spielerische Umsetzung der wichtigsten Metallstrukturen mit Geomag und Knete (ok, muss zugeben die Knete hätte frischer sein können) wurde gut angenommen. Es hat mir Spaß gemacht zuzuschauen, wie die Strukturen (und vor allem wie schnell) entstanden. Die Erkenntniss über den feinen Unterschied der 3. Lage bei den Kugelpackungen hat bei vielen nochmal einen AHA-Effekt ausgelöst.  Ich  hoffe, es hat allen Spaß gemacht und bin der Überzeugung, wenn man einmal etwas selber in den Fingern gehabt hat, dann prägt es sich viel besser ein, als nur durch bloßes Zuhören.

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